Donnerstag, 26. April 2018

Bananenmuffins nur für mich {Backen in kleinen Mengen}

Hallo, ihr Lieben!
Jetzt ist es schon wieder über einen Monat her, dass ich das letzte Mal gebloggt habe - wie schnell einfach die Zeit vergeht!
Meine To-Do-Liste ist dieses Semester unglaublich vollgepackt für das Leben 1.0, da kommt die digitale Welt nun mal leider immer etwas kurz.
Ich schaffe es gerade so noch, immer mal ein Bild für Instagram zu machen, aber Blogposts fotografieren und schreiben und bearbeiten und etc. sind im Moment einfach nicht immer drin.

Und wisst ihr was? Das ist auch kein Weltuntergang!
Ich blogge, weil es mir Spaß macht, weil ich gerne fotografiere und nicht, weil ich irgendetwas "großes" erreichen will. Ich freue mich, wenn andere meine Sachen liken, kommentieren und mir folgen, weil ihnen gefällt was ich mache. Aber ich möchte mir nicht alles mit dem Stress versauen, mir uuuuunbedingt noch schnell was aus den Fingern zu saugen, nur um was zu bloggen zu haben.
Ich blogge, wenn ich etwas tolles zum Zeigen habe, wenn ich Lust drauf habe, wenn ich möchte.



So wie heute eben. Ich habe endlich mal wieder was gebacken. Denn auch das aufwendige Backen kommt oft zu kurz bei mir, wenn die To-Do-Liste so voll ist.

Allerdings mache ich es so gerne, dass ich mir einfach immer mal wieder die Zeit nehme. Und was im Moment ganz oben auf meiner Liste steht, ist Backen in kleinen Mengen.
Ich habe es jetzt schon bei ganz vielen anderen Bloggern gesehen, die auch nicht mehr die Standardmengen an Kuchen oder Co. machen.

Hat ja auch nur Vorteile: Es geht oft schneller, man hat meistens alle Zutaten irgendwie zur Hand und vor allem hat man mehr Abwechslung, wenn man dann nicht einen großen Kuchen vor sich hat, sondern immer mal wieder was neues probieren kann, ohne eine Woche das selbe zu essen.



Ich habe heute ein Rezept für Bananenmuffins mitgebracht, die ganz fix zusammengerührt sind und schwupps, schon auf dem Teller landen ;)
Die Menge ist auf 6 ausgelegt, ihr könnt sie natürlich einfach verdoppeln und habt die normale Menge eines Muffinbackbleches.
Ich habe sie zum Frühstück gegessen zwei Tage lang und jeweils einen als Snack in der Uni dabei gehabt - und schon waren sie weg ;)

Ihr braucht:
  • 180g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 50g braunen Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 2 EL Apfelsüße (alternativ Honig)
  • 50g Butter
  • 1 Banane
  • 20g geschmolzene Schokolade

  1. Die Eier, den Zucker, den Vanillezucker und die Apfelsüße (wahlweise den Honig statt der Apfelsüße) miteinander verrühren
  2. Die Butter schmelzen und dazugeben, gut verrühren
  3. Das Backpulver, das Mehl und den Zimt unterrühren
  4. Eine halbe Banane mit der Gabel zermatschen und unter den Teig heben
  5. Die andere Hälfte der Banane in Scheiben schneiden
  6. Den Teig halbieren und die Schokolade mit der einen Hälfte des Teiges verrühren
  7. Die beiden Teige nun abwechselnd in die Muffinförmchen füllen
  8. Die Bananenscheiben oben auf die Muffins legen
  9. Die Muffins bei 180°C in den vorgeheizten Backofen stellen, für etwa 15 Minuten
Denkt an die Stäbchenprobe, manche Backöfen sind besser als andere und manche brauchen länger, wir wollen ja nicht, dass euch die Muffins verbrennen ;)


Ich liebe die Konsistenz ja total, sie sind sehr fest, aber auch sehr "nass" und "matschig", genauso wie Bananenkuchen sein sollte.

Noch etwas zur Apfelsüße: Ich bin erst vor kurzem auf sie gestoßen, weil ich in einer Pause zwischen zwei Vorlesungen in einem Bio-Markt gewesen bin. 
Und ich bin ein ganz großer Fan! Die Süße schmeckt wie konzentrierter Apfelsaft und ich mache sie in Joghurt, Smoothies und benutze sie beim Backen (natürlich nicht als kompletter Zuckerersatz, dafür ist sie mir ehrlich gesagt zu teuer, aber sie gibt allem einen wunderbaren Geschmack).
Alles schmeckt dann wunderbar nach Apfel, ich mag das ja total!

Wie seht ihr das eigentlich mit dem Bloggen? Artet das bei euch manchmal auch ein bisschen in Stress aus, wenn das Leben 1.0 mal wieder hektisch ist?

Ich verlinke den Post mal wieder zu Rums - wie gesagt, war diese "kleinere" Menge an Muffins nur für mich und bietet sich hervorragend zum Mitnehmen an.

Ganz liebe Grüße

Donnerstag, 22. März 2018

{Mini-Osterblogwoche 3} Beton-Ostereier

Hallo, ihr Lieben!
Ich wollte schon seit längerem mal etwas neues probieren. Und zwar hatte ich schon ganz oft auf Instagram und auf Blogs und auch in Zeitschriften gesehen, was alles mit Beton möglich ist. Ich weiß, ich weiß, Beton gibt es schon wieder einige Zeit als DIY-Material und vermutlich hat gefühlt jeder außer mir schon damit etwas gemacht, aber hey, besser spät, als nie ;)

Ich habe mir also überlegt, dass ich etwas zu Ostern machen wollte mit Beton. Und was passt besser zu Ostern als Ostereier? Außerdem ist das eine sehr gute, einfache Form für den ersten Versuch mit Beton.



Ich habe mir also Plastik-Ostereierhälften genommen und diese dann mit Beton gefühlt. Es war ein bisschen ein Rumprobieren, den mein Beton musste ja erst angemischt werden, und irgendwie hatte ich anscheinend zu viel Wasser... Aber naja, was zählt ist das Endergebnis.

Nach einiger Trocknungszeit habe ich sie dann auch endlich fertig gehabt - meine Ostereier!
So, und weil Ostern nunmal bunt ist und ich mir dieses Jahr ja die Farbpalette Rosa, Gelb, Grün und weiß rausgesucht habe, mussten auch die Eier dranglauben und haben einen Anstrich bekommen.



Bei einer Hälfte der Eier habe ich einen Farbverlauf gemacht, die andere Hälfte wurde angemalt bzw. hat ein Hasen-Make-Over bekommen ;)



Habt ihr schon mal mit Beton gearbeitet? Und wenn ja, wie gefällt euch das Material?
Ich dekoriere jetzt mal weiter und schicke den Post hier zu Rums - ist nämlich Deko ganz alleine für mein Zimmer ;)

Ganz liebe Grüße


Mittwoch, 21. März 2018

{Mini-Blogwoche 2} Deko-Leiter aus Holz mit Kletterhasen

Hallo, ihr Lieben!
Und schwubbs, ist Tag 2 meiner Mini-Blogwoche und ich habe die nächste Deko-Idee zum Zeigen!
Heute geht es um einen Türhänger aus Holz mit kleinen Hasen.



Ich liebe es ja wirklich zu dekorieren, und gerade Ostern und auch Weihnachten bieten sich ja da hervorragend an.
Für Ostern hatte ich mir ja eine Farbpalette überlegt, die jetzt auch wieder in der Dekoleiter drin vorkommt.

Die Leiter habe ich selbst gemacht aus Bakers Twine und Holzstöcken, die ich mit dem Bakers Twine aneinander gebunden habe.
So konnte ich genau die Länge der Leiter und den Abstand der Hölzer bestimmen.



Die Hasen habe ich mit einer Stanze für die Big Shot (Präge- und Stanzmaschine) ausgeschnitten, so sehen die Hasen schön gleichmäßig aus, wie sie die Leiter hochklettern.



Habt ihr schon an Ostern gedacht und was gebastelt?

Ich wünsche euch einen schönen Tag!
Ganz liebe Grüße

Dienstag, 20. März 2018

{Mini-Oster-Blogwoche 1} Kleine Deko-Girlande

Hallo, ihr Lieben!
Ich habe mir für Ostern dieses Jahr wieder ein bisschen was gebastelt, und dachte mir, ich kann das ja wieder in einer kleinen Blogwoche zeigen.
Genauer gesagt habe ich 3 verschiedene Dekoideen für dieses Ostern.
Diesmal habe ich als Farben Gelb, Rosa und Grün genommen, ich liebe Pastellfarben für Ostern und das passt dann perfekt.

Den Anfang macht eine Mini-Girlande.


Ich bin mir sicher, ihr kennt alle diese Holzpuppen, die es unter anderem bei Ikea gibt, und die eigentlich dafür gedacht sind, dass man gut Personen in verschiedenen Positionen zeichnen kann. Man kann ihre Gliedmaßen bewegen und hin und her biegen, wie es einem passt.
So eine Figur habe ich seit längerem als Deko in meinem Zimmer stehen.
Was das alles mit der Girlande zu tun hat? Naja, die Girlande ist so klein, dass ich sie meiner Holzpuppe in die Hände gegeben habe und ihr noch Hasenohren verpasst habe. Eine Osterpuppe, sozusagen ;)



Wie gesagt, ist es nur eine kleine Girlande, aber da die Figur sowieso immer bei mir steht, habe ich mir gedacht, warum sie nicht mal ein bisschen österlich schmücken.


Die Farben sind auch hier rosa, grün, gelb und weiß mit Holz. Wenn ihr morgen und übermorgen vorbeischaut, seht ihr, dass ich noch eine Idee mit Holz habe und außerdem noch ein bisschen mit Beton gewerkelt habe. Ich würde mich freuen, wenn ihr euch auch die anderen Ideen anschaut!



Verlinkt bei Creadienstag, Dienstagsdinge und Handmade on Tuesday
Ganz liebe Grüße

Dienstag, 27. Februar 2018

{#yummy} Gugelhupf mit Kirschen

Hallo, ihr Lieben!
Ich habe da mal wieder einen Kuchen zum Zeigen :)
Gerade habe ich Semesterferien, was bedeutet, dass ich auch mal wieder öfter zum Backen komme. Ich liebe es, neue Rezepte auszuprobieren, aber manchmal muss es auch etwas relativ "Traditionelles" sein. Schließlich schmecken Omas Rezepte oft am Besten, oder? ;)
Ich mag es vor allem, immer mal etwas kleines daran zu ändern.
Bei diesem Rezept habe ich zum Beispiel noch mal ein paar Mandeln mit eingebaut - alte Rezepte mit neuem Touch, sozusagen !



Das Rezept ist auch relativ einfach, so wie gefühlt jedes meiner Rezepte hier. Ich mag es eben gerne unkompliziert und leicht nachmachbar ;)


Ihr braucht:
  • Ein Glas Kirschen
  • 300g Butter
  • 280g brauner Zucker
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 5 Eier
  • 250g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 60g Zartbitterschokolade
Zubereitung:
  1. Das Glas Kirschen abtropfen lassen und die Schokolade schmelzen
  2. Die Butter schmelzen und mit dem Zucker und dem Vanillezucker verrühren
  3. Die Eier nach und nach dazugeben, bis es eine homogene Masse ist
  4. Das Mehl mit den Mandeln und dem Backpulver vermischen 
  5. Die Mehlmischung unter den bisherigen Teig unterrühren
  6. Die Hälfte des Teiges abheben und aufheben
  7. Die andere Hälfte des Teiges mit der geschmolzenen Schokolade verrühren
  8. Den Backofen vorheizen auf 150°C und eine Gugelhupfform einfetten und einmehlen
  9. Den hellen und den dunklen Teig in abwechselnden Klecksen in die Gugelhupfform geben, dazwischen immer wieder die Kirschen setzen
Den Kuchen bei 150°C für 55 Minuten in den Backofen. Da jeder Ofen anders ist, die Stäbchenprobe nicht vergessen - manchmal braucht es ja ein bisschen länger oder kürzer.


Ich liebe ja Kirschen im Kuchen, generell Obst im Kuchen machen ihn doch immer ein bisschen "frischer" wie meine Oma sagen würde :)

Wie ihr seht habe ich obendrauf nochmal ein bisschen geschmolzene Schokolade verteilt. Es geht natürlich auch ein bisschen Puderzucker, ich bin zum Beispiel eigentlich nie so der Fan von kompletter Glasur.



Übrigens: Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, immer ein Polaroidfoto zu machen, wenn ich etwas gebacken habe. Jedes meiner Rezepte klebe ich in mein Rezeptebuch und klebe immer ein Bild des Gebackenen dazu. Da sieht das Rezeptebuch gleich viel besser aus.


Habt ihr noch ein Rezeptebuch? Oder eher alles als Pinnwand auf Pinterest? ;)

Ganz liebe Grüße






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Donnerstag, 22. Februar 2018

{#handmademachtglücklich} Häkel-Strick-Jacke

Hallo, ihr Lieben!
Kennt ihr das Gefühl, wenn die Hände so langsam wieder auftauen, nachdem man draußen war und sich nun wieder im Warmen befindet? Es bizzelt schon, so kalt ist es draußen...
Wenn ihr das Gefühl nicht kennt, gehört ihr wohl nicht zu der Gruppe von Menschen, die mit einer Kamera und in meinem Fall einer Freundin durch die Gegend rennen, um das perfekte Foto zu machen:
Das perfekte Foto vom selbstgemachten Kleidungstück, von der genähten Tasche, dem gehäkelten Stirnband oder, wie in diesem Fall, der gestrickten Jacke.
Typisch Blogger halt. Da wird dann der perfekte Platz gesucht, man versucht, die bescheuerten Blicke der anderen zu ignorieren, und dann soll man auch noch trotz Kälte schön natürlich lächeln....

Aber hey, schließlich will man ja zeigen, was man gemacht hat! Und so ging es auch mir, nachdem ich eeeeendlich mal wieder Zeit hatte, etwas nur für mich zu machen.



Ich liebe Stricken und ich liebe es, etwas selbstgemachtes zu tragen.
Nur tragbar muss es bei mir wirklich sein. Oft ist es so, dass ich Stoffe wunderwunderschön finde oder auch Wolle traumhaft schön ist, aber man muss nunmal ehrlich zu sich selbst sein: Ich werde keine türkisblaue selbstgestrickte Jacke tragen (auch wenn die Farbe ein Traum ist) und ich werde auch keinen pinken Stoff mit Einhörnern verwerten können,  so schön er auch ist.
Ich bin da eher so der schlichte Typ, auch wenn ich es oft bei anderen bewundere. Nur ich selbst lasse dann solche Sachen zu oft im Schrank hängen.

(Kleine Story: in meinem Schrank hängt tatsächlich eine türkisfarbene Jacke mit 3/4 Ärmeln und im kastigen Schnitt, sehr schön, lange dran gesessen - aber seien wir ehrlich, ich trage sie nicht, weil sie mir irgendwie entweder zu schick ist, zu auffällig, nicht warm genug wegen den Ärmeln,..... Und genau das sollte ja bei selbstgemachten Sachen, in die man viel Zeit investiert hat, nicht passieren.)

Kommen wir nun zum eigentlichen Hauptstück heute: Der Häkel-Strick-Jacke!
Ja, ihr lest richtig - die Jacke im Kimonostil ist halb gestrickt, halb gehäkelt.



Der Hauptteil, also Rückenteil und die beiden Vorderteile, sind gestrickt. Ich habe die Jacke erst kraus rechts gestrickt, dann allerdings alles nochmal aufgezogen und in glatt rechts umgewandelt, gefiel mir bei der Dicke der Wolle einfach besser. Nur damit es richtig rüberkommt: Die Wolle hatte eine Stärke von 15 ;)

Die Ärmel sowie der Bindegurt ist gehäkelt. Es hat irgendwie besser gepasst und ich fand die Abwechslung im Muster ganz gut.



Ich wollte eigentlich lange Ärmel, aber wie das immer so ist bei mir, habe ich dann zwischenzeitlich festgestellt, dass eine Jacke aus so einer dicken Wolle sehr, sehr schwer wird, weshalb ich darauf verzichtet habe.

Ich liebe ja Westen, habe mir ja auch schon welche genäht. Warum also nicht auch eine stricken?
Sie ist natürlich sehr dick und trägt auch etwas auf, aber solange man etwas enges darunter trägt, passt es perfekt. Und sie ist sooo weich !

Übrigens, eines meiner Lieblingsfotos von dem Shooting ist eines, welches ganz ungeplant war. Ich musste so lachen, weil meine Freundin etwas lustiges gesagt hat, stand noch gar nicht da wo ich stehen wollte und generell ist gerade der Anfang von so einem Shooting immer etwas seltsam. Vielleicht liegt es daran, dass ich auch nicht unbedingt so gerne vor der Kamera stehe und gerne selbst die Kamera in der Hand habe.
Auf jeden Fall muss ich das Foto euch auch noch zeigen, ich musste wirklich total lachen ;)


Manchmal sind solche Fotos eben die besten ;)

Wie macht ihr das mit den Fotos? Steht ihr gerne vor der Kamera?

Ich verlinke den Post mal wieder zu RUMS, ist ja schließlich für mich ;)
Ganz liebe Grüße




Dienstag, 20. Februar 2018

{Pop-up-Karte} Feier deinen Tag!

Hallo, ihr Lieben!
Heute gibt es mal wieder eine Karte von mir zu sehen.
Und ja, ich weiß - meine Karten sehen oft sehr ähnlich aus: viel weiß, viel Stempel, viel hübsches Papier.
An dieser Grundformel ändert sich auch erst mal nicht so viel ;)
Aaaaber: Die heutige Karte hat eine kleine Pop-up-Überraschung eingebaut!

Und ich freue mich total, denn die Karte ist für einen ganz besonderen Menschen, nämlich die liebe Elli von Lockenkind. Sie war eine der ersten, die ich über das Bloggen kennengelernt habe und die mich motiviert hat, mich mehr mit dem Nähen zu beschäftigen.


Aber kommen wir zur Karte:


Von außen ist es eine typische Sandra-Karte ;)
Bunt, weiß, ein Stempel-Spruch.
Aaaaber es geht ja wie immer um die inneren Werte - also wollen wir doch mal sehen:


Die Symbole stehen dafür, was Elli und mich eben so verbindet - erwähnte ich, dass sie Nähen liebt ? ;)


Das Papier, dass ihr im Hintergrund seht, habe ich schon ewig in meiner Sammlung und habe es immer wieder "gestreichelt", aber irgendwann muss man es ja mal benutzen. Es sieht aus wie ein Kreuzstich und ich finde, das passt perfekt.

Außer der Karte bekommt die liebe Elli natürlich noch ein kleines Überraschungspaket:


Ich habe zum Beispiel meinen Plotter mal wieder angeschmissen und kleine Sticker mit ihrem Logo gemacht.

Sieht man bei euch auch immer einen gewissen Stil in euren Basteleien?

Habt eine schöne Woche!
Ganz liebe Grüße







Verlinkt bei Creadienstag, Dienstagsdinge,
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