Freitag, 27. Mai 2016

"Matcha-Himbeer-Tassenkuchen" oder "Das Backexperiment"

Hallo, ihr Lieben!
Ich liebe es, Dinge auszuprobieren. Gerade beim Backen probiere ich in letzter Zeit immer wieder herum, versuche neue und auch eigene Rezepte.
Manchmal klappt es, manchmal aber halt auch leider nicht.
Und manchmal ist man halt auch total unzufrieden mit dem Ergebnis.

Aber von vorne:
Ich liebe ja Tassenkuchen und habe euch z.b. schon meinen Lieblingstassenkuchen mit Nutella gezeigt.
Außerdem lese ich total gerne Foodblogs und schaue, was es so neues gibt an Ideen.
Eine Sache, die im Moment wirklich ganz viel zu finden ist, ist Matcha. Ein Grünteepulver, was man in Smoothies, Getränke und eben auch in Kuchen verwenden kann.

Und da ich in letzter Zeit sehr oft auch Kuchen mit Matcha gesehen habe, dachte ich mir, das muss ja auch mit Tassenkuchen gehen...


So. Das ganze war wirklich eine Art Experiment. Deshalb finde ich, dass man auch ehrlich sein sollte.
Auf Instagram gibt es den Hashtag #fürmehrrealitätaufinstagram, unter welchem mal keine hergerichteten Bilder zu sehen sind oder eben mal ehrliche Meinungen zu Dingen.

Ich bin jetzt gerade mal für mehr Realität auf Blogs ;)
Also:
1. Nein, es war definitiv nicht geplant, dass der Kuchen so stark überläuft.
2. Statt den 2-3 Minuten, die Tassenkuchen normalerweise brauchen, war dieser hier etwa 6 Minuten drin, weil er absolut nicht fest werden wollte.
3. Ich hatte das Rezept aus einem Heft abgewandelt und angepasst aus verschiedenen Rezepten.
4. Matcha und ich werden keine Freunde ;)

Matcha ist wie gesagt gerade megagehypt, und ich hatte mir deshalb mal ein Tütchen gekauft, auch wenn es echt teuer ist. Ob ich es nochmal kaufen würde? Nein.


Ich muss ehrlich sagen, dass mir Matcha einfach nicht so schmeckt. Egal ob als Tee, im Smoothie oder sonst wie.
Aber die Tassenkuchen wollte ich natürlich trotzdem ausprobieren, schließlich bin ich ein Sturkopf und irgendwas muss ja dran sein an diesem angeblichen Zauberpulver.

Und dafür, dass ich erst verzweifelt war und es am liebsten alles in die Tonne geworfen hätte und ich zudem eben auch kein Matchafan bin, schmeckte es erstaunlich gut!

Für den Teig (ergibt eine Tasse) habe ich
30g Margarine
1 Ei
3EL Puderzucker
1TL Vanillezucker
2EL Joghurt
6EL Mehl
1/2 TL Backpulver
2EL gemahlene Mandeln
1/4 TL Matcha
und einen Löffel gefrorene Himbeeren vermischt und dann in der Mikrowelle gebacken. Wie gesagt, ich hatte es am Ende ungefähr 6 Minuten drin, weil er einfach nicht fest wurde.

Meiner Mama hat er total gut geschmeckt, und ich fand ihn wie gesagt auch erstaunlich gut ;)
Es wird definitiv nicht mein Lieblingstassenkuchen (zu wenig Schokolade darin :D) un dich finde auch, dass Matcha selbst im Kuchen nicht die allerbeste Zutat ist, aber vielleicht seht ihr das ja anders?

Habt ihr schon mal was mit dem Pulver gemacht? Oder denkt ihr euch, dass man auch ohne ganz gut zurechtkommt? Seid ihr Fans? Wenn ja, ist das Rezept perfekt für euch ;)
Der Teig ist wirklich superfluffig und die grüne Farbe ist definitiv mal was anderes :9

So, jetzt wünsche ich euch ein wundervolles Wochenende!
Ganz liebe Grüße


Dienstag, 24. Mai 2016

Oh happy Day!

Hallo, ihr Lieben!
Heute gibt es mal wieder eine Karte von mir :)
Meine Cousine hatte mich gefragt, ob ich ihr helfen könnte, eine Karte für eine Freundin zu basteln.
Natürlich kann ich. Also haben wir kurz uns beraten.
Und tadaaa!


Die Lieblingsfarbe ihrer Freundin ist rot, also sollte die Karte auch in rot gehalten sein.
Ich habe endlich mal wieder meine Silhouette Portrait benutzt und die Zahl ausgeplottet.
Das Papier gehört zu meinen Lieblingspapieren,es ist aus einem Papierset von Stampin´up, ich liebe die Farben!


 So, mal ein kürzerer Post, aber ich wollte euch die Karte auf jeden Fall zeigen ;)
Ganz liebe Grüße





Verlinkt bei Creadienstag, HoT, Dienstagsdinge

Montag, 23. Mai 2016

Montagskuchen: Schoko-Tupfen-Tarte !

Hallo, ihr Lieben!
Ich mach diesen Montag einfach mal zum Kuchen-Tag! Denn was sonst kann einen diesen verflixten Tag schon so versüßen wie ein kleines (oder größeres) Stückchen Kuchen?

Diesmal ist es sogar ein besonderer Kuchen: Ich habe mich mal an einer Tarte versucht ;)
Und zwar an einem Tarte-Rezept von der lieben Kira von Sinngestöber.
Wenn ihr direkt zu ihrem Rezept wollt, klickt einfach *hier*


Also, seien wir ehrlich: Kiras Tarte sieht definitiv besser aus. Ordentlicher. Nicht so krümelig und unsauber an den Kanten. Ihre Tupfen sind auch ausgestochen, meine sind einfach per Hand geformt (dachte, das reicht schon. Dann hat man den Salat... äh...den Kuchen ;D)

Aber da das meine erste Tarte war und ich mich generell daran gewöhnen muss, ist das auch gar nicht so schlimm.


So, jetzt mein Fazit zum Geschmack: Süß. Sehr süß. Ich bin definitiv ein Schokoholic, aber die Tarte hat es schon in sich ;) Aber superlecker! Dazu ein Tipp von mir: Die Tarte schmeckt am besten, wenn ihr ihn über nacht im Kühlschrank lasst. Ich habe ihn mittags gemacht und wir haben ihn etwa 4 Stunden später gegessen. Da war er mir fast zu süß. Aber am nächsten Tag war er richtig schon durchgezogen und superlecker!
Also, der Kuchen ist auf jeden Fall was für die ganzen Schokoholics unter euch!

Und was passt besser, um einen Montag zu versüßen, als eine supersüße Schokoversuchung? ;)

Ich wünsche euch einen entspannten Montag, startet gut in die Woche!
Ganz liebe Grüße

Samstag, 21. Mai 2016

Nutella-Tassenkuchen mit Geheimzutat

Hallo, ihr Lieben!
Vielleicht habt ihr es ja schon gemerkt - ich liiiiiiebe Kuchen! ;)
Schokoladen-, Marmor-, oder Käsekuchen - haupsache lecker.
Dabei liebe ich auch das Backen an sich total. Das Abwiegen, Mixen und dann schauen, wie aus einem flüssigen Teig im Ofen wirklich etwas wird, ich liebe es! Ich finde Backen total entspannend, und da immer irgendjemand den Teiglöffel ablecken muss ... (gebts zu, ihr macht das auch!) ;)

Aber manchmal hat man  Lust auf Kuchen und hat eben gerade keinen da. Und dann muss es ja auch meistens schnell gehen.
Ich hab da mal eine Lösung ;)


Tadaaa, mein neuer Lieblingstassenkuchen!
Es gibt definitiv fotogenere Ergebnisse, aber hier kommt es ja eher auf die "inneren Werte" an, ne? ;)
Ich liebe Tassenkuchen, weil sie so schnell gehen, man sie gleich essen kann und man die meisten Zutaten, gerade für so Grundrezepte, oft daheim hat.

Also, wollt ihr das Rezept? :)


Rezept
Der Grundteig besteht aus:
1 Ei
3EL Zucker
3EL Öl
5EL Mehl
1Msp Backpulver
1TL Vanillezucker
und die "Geheimzutat", die mittlerweile in jedem meiner Kuchen landet, weil sie so saftig werden damit: 2EL Naturjoghurt

Und dann gibt es noch die Ergänzungen, die ihr variieren könnt, wie ihr wollt. Für diese Version habe ich 1EL Nutella, 1EL Proteinpulver und Schokostreusel dazugestreut.

Das verrührt ihr dann alles sehr gut zu einem glatten Teig und füllt es in eine große Tasse (wenn ihr euch unsicher seid, nehmt lieber zwei kleine Tassen, der Teig geht ordentlich auf, vor allem wenn man wie ich sehr großzügig mit dem Backpulver war)
Anschließend bei 700Watt etwa 3 Minuten in die Mikrowelle stellen. Macht am besten danach eine Stäbchenprobe, ob der Teig wirklich durch ist, sonst einfach nochmal eine halbe Minute bis Minute rein.

Guten Appetit!

Der Teig ist vor allem dann super, wenn man schnell sein will, man muss nichts abwiegen, und kann mit einem Esslöffel und einem Teelöffel alles sehr schnell zusammenschütten.

Und vielleicht gelingt er euch ja auch "fotogener" als mir ? ;) Lecker ist er auf jeden Fall!!!!

Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende!
Ganz liebe Grüße



Montag, 16. Mai 2016

Eigene Stempel - selbstdesigntes Bloglogo

Hallo, ihr Lieben!
Ich hatte euch schon vor einiger Zeit mein Logo vorgestellt, das ihr z.B. auch oben als Favicon im Tab sehen solltet (für Leute wie mich, die erst mal mit dem Begriff gar nichts anfangen können: Das Favicon ist das kleine Bildchen, das oben in der Browser-Zeile erscheint, wenn man eine Internetseite öffnet) und mit welchem ich mir auch einen eigenen Stempel geschnitzt habe (Schaut mal hier).
Ich fand die Idee, ein Logo zu haben, total schön, ein kleines Zeichen, das zu meinem Blog passt und was ich als Wiedererkennungszeichen benutzen kann.

Mit dem selbstgemachten Stempel wollte ich z.B. meine gebastelten Karten hinten drauf bestempeln, damit klar ist, wer die Karte gemacht hat.
Irgendwie war das aber noch nicht so ganz ausgefeilt. Tja, und dann hatte meine Mama die "rettende" Idee: Sie hat eine Internetseite gefunden, auf der man sich Stempel selbst designen kann, und die werden dann genau so hergestellt, wie man es möchte. Diese Möglichkeit hat man zwar bei vielen Internetseiten - aber meistens zu horrenden Preisen, so dass wir uns immer ein bisschen gedrückt haben.
Bis wir EasyStempel gefunden haben ;)  Und nein, ich bin nicht gesponsert ;)


Tadaaa! Mein Stempel ;) Mein Logo in der Mitte, mein Name, und mein Blogname - ich finde ihn perfekt!
Gerade die richtige Größe, um ihn hinten auf Karten oder andere Werke zu stempeln.


Der Stempel hat einen Durchmesser von 3cm, und ich bin megabegeistert, wie klar die Buchstaben zu sehen sind! Hätte nicht gedacht, dass man das so gut lesen kann, um ehrlich zu sein.


Und - was sagt ihr? *rotwerd* ;)
Wer mag, kann ja nochmal bei meiner Mama vorbeihüpfen - die hat da nämlich auch Stempel bestellt :)
Ich wünsche euch noch einen wundervollen Feiertag!
Ganz liebe Grüße

Donnerstag, 12. Mai 2016

Glitzernde Lieblings-Bluse {Rums #6}

Hallo, ihr Lieben!
Kennt ihr das auch? Manchmal MUSS man Sachen haben. Man sieht sie und man will sie. Wenn sie dann noch glitzern, ist es eh vorbei ;)
Tja, genauso ging es mir mit diesem Traumstoff, weiß, mit kleinen goldenen Dreiecken drauf. So herrlich minimalistisch, und leider auch so herrlich teuer.
Also wurde es nur ein Meter. Und was macht man jetzt mit so einem kleinen Bisschen Stoff?

Genau: Eine Bluse!


Die Fotos haben die liebe Elli und ich im Palmengarten in Frankfurt gemacht - bei strahlendem Sonnenschein, wie ihr seht ;)
Aber ich habe ja so vom Stoff geschwärmt, also bitteschön:


Die Bluse ist keine schnitttechnische Meisterleistung, ich stehe ja immer noch an den Anfängen was das Nähen angeht.
Es ist Marke "Eigenbau", ic habe mir den Schnitt selbst zusammengebastelt.
Die Bluse sollte einen V-Ausschnitt haben, hinten länger sein als vorne und gesäumte Kanten haben. Außerdem sollte sie nicht zu eng anliegen, sondern einfach bequem umspielen.


Der Stoff ist relativ steif, deshalb entstehen die Falten sehr leicht ;)

Hinten ist die Bluse länger, das finde ich immer etwas angenehmer ;)


Ich trage generell gerne lange Oberteile, wie zum Beispiel meine geliebten Longstrickjacken bis zum Knie! Da ich sehr groß bin, finde ich, dass die Strickjacken auch gut zu mir passen und schön umspielen.


So, was haltet ihr denn von meiner neuen Lieblingsbluse? Sie hat so ihre Macken (wie war das mit dem Gerade-Nähen?!) aber sie hat dieses unglaubliche "Hab ich selbstgemacht"-Gefühl :)

Ich schicke meine Bluse jetzt mal zu Rums und hoffe, wieder einen der vorderen Plätze ergattern zu können ;)

Habt noch eine tolle Restwoche!
Ganz liebe Grüße

Dienstag, 10. Mai 2016

Little Butterflies

Hallo, ihr Lieben!
Ich habe mal wieder eine Karte für euch - und sie ist, welche Überraschung, mal wieder schön minimalistisch ;)


Dieses Origami-Set von Heroarts braucht halt aber auch irgendwie gar nicht mehr, finde ich :)
Die Schmetterlinge habe ich dann in jeweils drei zu einander passenden Farben coloriert.
Da es eine Geburtstagskarte sein sollte, habe ich dann noch den ebenfalls im Set enthaltenen Spruchstempel benutzt.

Und dann habe ich wieder mein Hightlight angewendet: Glossy Accents!

Wie schon bei der letzten Karte habe ich damit die Stempelmotive überzogen, in diesem Fall jedoch nur Teile des Schmetterlings.
Für alle, die nicht so ganz wissen, was ich meine: Glossy Accents ist eine Art klarer Kleber, der nicht zum Zusammenkleben da ist, sondern die Sachen sozusagen mit einem klaren 3D-Lack überzieht. Ich finde, dass sieht immer superedel aus und nicht ganz so flach.
Es gibt z.B auch teurere Zeitschriften oder Bücher, die ihre Schriften auf dem Cover mit so einem klaren Lack hervorheben und ich finde das immer so schön.

So, jetzt schicke ich diesen Post mal wieder zu HoT, Creadienstag und Dienstagsdinge und wünsche euch eine wundervolle Restwoche!
Ganz liebe Grüße


Donnerstag, 5. Mai 2016

Superfruchtiger Beeren-Smoothie {Rums #5}

Hallo, ihr Lieben!
Auf Instagram, in Zeitschriften und Co. sieht man sie dauernd: Smoothies in allen Variationen, tausende Rezepte mit Gemüse, Obst und den unterschiedlichsten Zusätzen.

Und ich liiiiebe die kleinen pürierten Obstsäfte! Ich bin zwar nicht so der Megafan von grünen Smoothies, aber alle anderen Geschmacksvariationen probiere ich gerne immer wieder aus ;)


Hier habe ich mal wieder etwas mit Beeren probiert. Beerensmoothies sind immer noch die Besten!
Ich benutze meistens Tiefkühlbeeren, die sind superpraktisch und man kann sie immer da haben.

Gerade morgens ist so ein Smoothie perfekt, finde ich - gaaanz viele Vitamine und echt lecker :)


Für diesen Smoothie habe ich etwa 300g  Tiefkühlbeeren ( eine Mischung aus Himbeeren, Brombeeren und Johanissbeeren ), zwei kleine sehr reife Bananen, 150ml Multivitaminsaft und einen Teelöffel Matcha vermixt.
Der Smoothie war wirklich suuuuuperlecker, schön fruchtig ;)


Seid ihr auch scon auf den Geschmack gekommen? ;)
Ich wünsche euch auf jeden Fall eine tolle Restwoche und schicke diesen Post mal eben zu Rums

Ganz liebe Grüße




Mittwoch, 4. Mai 2016

Yummy - einmal Pancakes zum Frühstück bitte! {Mmi #15}

Hallo, ihr Lieben!
Sleeping is like time traveling to breakfast - ein absolut toller Spruch wie ich finde ;) Und wenn am morgen ein solches Frühstück auf einen wartet.... ;)



Ich bin ein absoluter Frühstücksmensch. Ich liiiiiebe Frühstück mehr als alle anderen Mahlzeiten, und es kann schon mal passieren, dass es dann zum Abendessen Joghurt mit Früchten und Müsli gibt, weil ich dieses Frühstück einfach so liebe :)

Aber man kann mich auch für andere Dinge begeistern. Für Pancakes zum Beispiel. Und wenn diese Pancakes dann auch noch aus dem Ofen sind (was für Menschen wie mich mit einem Höllenrespekt vor dem Herd wirklich äußerst praktisch ist und zudem noch Zeit spart, schließlich kann man während der Backzeit soooo viel machen), MUSS ich sie einfach ausprobieren ;)



Das Rezept ist übrigens von der allerliebsten Duni ( @duni_cheri auf Instagram ). Sie macht so wunderschöne Bilder und war so lieb, mir das Rezept zu schicken.
Und weil sie eine so zauberhafte Person ist, darf ich das Rezept auch hier auf meinem Blog teilen :)
Also schaut mal bei ihr vorbei, ihr Account ist toll!

Für das Rezept braucht ihr:
eine mittelgroße Tasse zarte Haferflocken
eine mittelgroße Tasse Wasser
2 Esslöffel Proteinpulver (am besten mit Vanillegeschmack oder Ähnlichem)
1-2 Esslöffel Süßungsmittel (ich habe Stevia genommen, es geht aber natürlich auch Zucker)
2 Esslöffel Naturjoghurt 
2 Eiweiß

1. Den Backofen auf 200° Umluft vorheizen
2. Alle Zutaten gut miteinander vermischen
3. Den Teig in ein gefettetes Muffinbackblech geben
4. Circa 20 Minuten backen, bis die Pancakes schön Gold-Braun sind.

Et voila, jetzt könnt ihr sie wie ihr wollt garnieren - mit Obst, Schokoladensoße, Puderzucker, oder gleich mit allem zusammen ;)

Ich bin ehrlich, als ich das Rezept das erste Mal gelesen habe, dachte ich: "Ach herrje, und das soll schmecken?" Und ich muss sagen - ja, tut es, und zwar unglaublich gut!!!!
Wer wie ich bei dem Wort Proteinpulver zunächst an Muckibude und Sportler denkt und sich abgeschreckt fühlt - glaubt mir, die Pancakes sind es wert (vor allem mit Nutella - ist zwar dann garantiert keine Diätkost, aber umso leckerer).
Ich habe mir bei einer Freundin Proteinpulver mit Vanille und weißer Schokolade als Geschmack ausgeliehen. Vielleicht haben ja eure Freunde auch welches da, mit dem ihr es ausprobieren könnt? Ich habe es nämlich auch nicht eingesehen, einen riesen Kanister zu kaufen, um das Rezept mal auszuprobieren, und habe selbst so gar keine Ahnung davon. Aber wie gesagt, eine ganz liebe Freundin hat mir da ausgeholfen und vielleicht gibt es ja in eurem Umfeld auch so liebe Menschen. Wer keinen Vanille-Geschmack findet, kann ja auch anderes nehmen und einfach mit Vanillezucker nachsüßen oder ähnliches - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.



Und weil ich Dunis Pancakes so mag, schicke ich sie mal zu Mitwochs mag ich von Frollein Pfau

Ich wünsche euch eine wundervolle Restwoche und hoffe für euch, dass es (im Gegensatz zu meiner) ein kurze Woche ist und ihr eure freien Tage genießen könnt ;)

Allerliebste Grüße



Dienstag, 3. Mai 2016

Marmorierter Gugelhupf - er schmeckt einfach zu gut

Hallo, ihr Lieben!
So langsam entwickele ich mich hier wirklich noch zu einer Teilzeit-Foodbloggerin - ich kann einfach nicht genug bekommen von tollen Rezepten. Bei mir stapeln sich die tollsten Back-und Kochzeitschriften und ich komme einfach nicht hinterher, weil es ja auch noch Pinterest und Foodblogs gibt - und ich ja auch nicht den ganzen Tag in der Küche stehen kann, ne? ;) Schon alleine meiner Figur zu liebe..... Obwohl es ja auch soooo tolle Healthy-Eating-Rezepte gibt....

Ihr merkt schon, ich drifte ab. Denn eigentlich will ich keinen Vortrag zu Essen an sich halten, sondern einen Kuchen zeigen. Und das der jetzt nicht gerade in der Kategorie "Abnehmen" anzufinden ist, ist uns ja allen klar - und auch vollkommen egal.
Dazu schmeckt er einfach zu gut ;)

Deshalb gibts heute mal wieder ein Basic-Rezept für einen suuuuupersaftigen Marmor-Gugelhupf.


Es war mein erster Gugelhupf in Normalgröße, um ehrlich zu sein ;) Bis jetzt hatte ich ganz oft die kleinen Mini-gugls, aber der große hat auch was ;)



Das Rezept ist wirklich einfach:

Ihr braucht:

 250g Magarine
180g Zucker
500g Mehl
4 Eier
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
260ml Milch
4 Esslöffel Backkakao
100g Schokostreusel
Puderzucker zum Bestäuben

1. Den Backofen auf 180° Umluft vorheizen.
2. Die Margarine mit dem Zucker und dem Vanillezucker verrühren
3. Die Eier aufschlagen und zu der Masse dazugeben
4. Das Mehl und das Backpulver hinzufügen, die Milch nachschütten und gut durchrühren, so dass der Teig keine Klümpchen mehr hat und schön glatt ist. 
5. Die Schokostückchen unterheben
6. Die Gugelhupfform fetten (laut meiner Erfahrung hier nicht zu sparsam sein ;D)
7. 1/2 des Teiges in die Form füllen, die andere Hälfte des Teiges nochmls gut mit dem Backkakao verrühren und anschließend auch in die Form kippen.
8. Mit einer Gabel oder einem Stäbchen versuchen, den teig zu marmorieren, also so, dass der dunkle Teig und die helle Masse sich ein wenig vermischen.

Anschließend den Kuchen zwischen 45min - 50min backen. Schaut lieber einmal zu viel rein, als das der Kuchen am Ende zu trocken wird. 

Abkühlen lassen und dann mit Puderzucker bestäuben.
 
Guten Appetit!

Ich hatte meinen Kuchen fast zu lange drin, dachte ich zunächst, als ich ihn rausgeholt habe....


Aber innen war er perfekt! Ich muss sagen, ausnahmsweise war auch mal das Muster ganz in Ordnung - sonst werden die Marmorierungen manchmal nicht so wie ich es gerne hätte ;)


Ich hatte Zartbitterstückchen verwendet, das könnt ihr aber natürlich machen wie ihr wollt :)

Würde mich freuen, wenn ich euch ein bisschen Lust auf den Kuchen gemacht habe - oder zumindest aufs Backen. Denn manchmal muss es einfach ein kleines bisschen Teignaschen sein, um einen Glücksmoment zu haben, ne?

In diesem Sinne wünsche ich euch eine wundervolle Woche und schicke diesen Post zu HoT, Creadienstag und Dienstagsdinge !

Ganz liebe Grüße

Sonntag, 1. Mai 2016

Free as a Bird - Manchmal ist weniger mehr ...

Hallo, ihr Lieben!
Ich liebe den minimalistischen Stil ja total. Egal, ob in Wohnungen (obwohl es da ein schmaler Grad zu ungemütlich ist), bei Kleidung oder eben beim Basteln.
Deshalb sind bei mir viele Karten, Layouts und Verpackungen auch immer weiß. Ich liebe Weiß als Grundfarbe, mag das Helle und Freundliche.
Und ich mag Origami. Es passt perfekt zum minimalistischen Stil.
Genau deshalb musste ich das Stempel-Set von HeroArts haben, dass so wunderbare Origami-Figuren (hier von der ScrapbookWerkstatt verlinkt) als Motive hat.


Die Karte ist wirklich schlicht gehalten - und so wie es bei Wohnungen den schmalen Grad zwischen Minimalistisch und Ungemütlich gibt, gibt es beim Basteln den schmalen Grad zwischen Clean&Simple und zu leer.
Aber die Karte gefällt mir wirklich gut, ich liebe den Origamivogel.

Außerdem habe ich das erste Mal Glossy Accents ausprobiert und bin absolut begeistert!
Glossy Accents ist wie eine Art Kleber, der auf ein Motiv augetragen wird und dort dann nicht etwas zusammenkleben soll, sondern eben das Motiv ein bisschen "glossy" macht.


Irgendwie hat die Karte für mich was leichtes - passend zum Thema Free as a Bird eben :)

Ich wünsche euch einen wundervollen Sonntag und eine tolle neue Woche!
Machts gut und ganz liebe Grüße