Donnerstag, 22. März 2018

{Mini-Osterblogwoche 3} Beton-Ostereier

Hallo, ihr Lieben!
Ich wollte schon seit längerem mal etwas neues probieren. Und zwar hatte ich schon ganz oft auf Instagram und auf Blogs und auch in Zeitschriften gesehen, was alles mit Beton möglich ist. Ich weiß, ich weiß, Beton gibt es schon wieder einige Zeit als DIY-Material und vermutlich hat gefühlt jeder außer mir schon damit etwas gemacht, aber hey, besser spät, als nie ;)

Ich habe mir also überlegt, dass ich etwas zu Ostern machen wollte mit Beton. Und was passt besser zu Ostern als Ostereier? Außerdem ist das eine sehr gute, einfache Form für den ersten Versuch mit Beton.



Ich habe mir also Plastik-Ostereierhälften genommen und diese dann mit Beton gefühlt. Es war ein bisschen ein Rumprobieren, den mein Beton musste ja erst angemischt werden, und irgendwie hatte ich anscheinend zu viel Wasser... Aber naja, was zählt ist das Endergebnis.

Nach einiger Trocknungszeit habe ich sie dann auch endlich fertig gehabt - meine Ostereier!
So, und weil Ostern nunmal bunt ist und ich mir dieses Jahr ja die Farbpalette Rosa, Gelb, Grün und weiß rausgesucht habe, mussten auch die Eier dranglauben und haben einen Anstrich bekommen.



Bei einer Hälfte der Eier habe ich einen Farbverlauf gemacht, die andere Hälfte wurde angemalt bzw. hat ein Hasen-Make-Over bekommen ;)



Habt ihr schon mal mit Beton gearbeitet? Und wenn ja, wie gefällt euch das Material?
Ich dekoriere jetzt mal weiter und schicke den Post hier zu Rums - ist nämlich Deko ganz alleine für mein Zimmer ;)

Ganz liebe Grüße


Mittwoch, 21. März 2018

{Mini-Blogwoche 2} Deko-Leiter aus Holz mit Kletterhasen

Hallo, ihr Lieben!
Und schwubbs, ist Tag 2 meiner Mini-Blogwoche und ich habe die nächste Deko-Idee zum Zeigen!
Heute geht es um einen Türhänger aus Holz mit kleinen Hasen.



Ich liebe es ja wirklich zu dekorieren, und gerade Ostern und auch Weihnachten bieten sich ja da hervorragend an.
Für Ostern hatte ich mir ja eine Farbpalette überlegt, die jetzt auch wieder in der Dekoleiter drin vorkommt.

Die Leiter habe ich selbst gemacht aus Bakers Twine und Holzstöcken, die ich mit dem Bakers Twine aneinander gebunden habe.
So konnte ich genau die Länge der Leiter und den Abstand der Hölzer bestimmen.



Die Hasen habe ich mit einer Stanze für die Big Shot (Präge- und Stanzmaschine) ausgeschnitten, so sehen die Hasen schön gleichmäßig aus, wie sie die Leiter hochklettern.



Habt ihr schon an Ostern gedacht und was gebastelt?

Ich wünsche euch einen schönen Tag!
Ganz liebe Grüße

Dienstag, 20. März 2018

{Mini-Oster-Blogwoche 1} Kleine Deko-Girlande

Hallo, ihr Lieben!
Ich habe mir für Ostern dieses Jahr wieder ein bisschen was gebastelt, und dachte mir, ich kann das ja wieder in einer kleinen Blogwoche zeigen.
Genauer gesagt habe ich 3 verschiedene Dekoideen für dieses Ostern.
Diesmal habe ich als Farben Gelb, Rosa und Grün genommen, ich liebe Pastellfarben für Ostern und das passt dann perfekt.

Den Anfang macht eine Mini-Girlande.


Ich bin mir sicher, ihr kennt alle diese Holzpuppen, die es unter anderem bei Ikea gibt, und die eigentlich dafür gedacht sind, dass man gut Personen in verschiedenen Positionen zeichnen kann. Man kann ihre Gliedmaßen bewegen und hin und her biegen, wie es einem passt.
So eine Figur habe ich seit längerem als Deko in meinem Zimmer stehen.
Was das alles mit der Girlande zu tun hat? Naja, die Girlande ist so klein, dass ich sie meiner Holzpuppe in die Hände gegeben habe und ihr noch Hasenohren verpasst habe. Eine Osterpuppe, sozusagen ;)



Wie gesagt, ist es nur eine kleine Girlande, aber da die Figur sowieso immer bei mir steht, habe ich mir gedacht, warum sie nicht mal ein bisschen österlich schmücken.


Die Farben sind auch hier rosa, grün, gelb und weiß mit Holz. Wenn ihr morgen und übermorgen vorbeischaut, seht ihr, dass ich noch eine Idee mit Holz habe und außerdem noch ein bisschen mit Beton gewerkelt habe. Ich würde mich freuen, wenn ihr euch auch die anderen Ideen anschaut!



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Ganz liebe Grüße

Dienstag, 27. Februar 2018

{#yummy} Gugelhupf mit Kirschen

Hallo, ihr Lieben!
Ich habe da mal wieder einen Kuchen zum Zeigen :)
Gerade habe ich Semesterferien, was bedeutet, dass ich auch mal wieder öfter zum Backen komme. Ich liebe es, neue Rezepte auszuprobieren, aber manchmal muss es auch etwas relativ "Traditionelles" sein. Schließlich schmecken Omas Rezepte oft am Besten, oder? ;)
Ich mag es vor allem, immer mal etwas kleines daran zu ändern.
Bei diesem Rezept habe ich zum Beispiel noch mal ein paar Mandeln mit eingebaut - alte Rezepte mit neuem Touch, sozusagen !



Das Rezept ist auch relativ einfach, so wie gefühlt jedes meiner Rezepte hier. Ich mag es eben gerne unkompliziert und leicht nachmachbar ;)


Ihr braucht:
  • Ein Glas Kirschen
  • 300g Butter
  • 280g brauner Zucker
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 5 Eier
  • 250g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 60g Zartbitterschokolade
Zubereitung:
  1. Das Glas Kirschen abtropfen lassen und die Schokolade schmelzen
  2. Die Butter schmelzen und mit dem Zucker und dem Vanillezucker verrühren
  3. Die Eier nach und nach dazugeben, bis es eine homogene Masse ist
  4. Das Mehl mit den Mandeln und dem Backpulver vermischen 
  5. Die Mehlmischung unter den bisherigen Teig unterrühren
  6. Die Hälfte des Teiges abheben und aufheben
  7. Die andere Hälfte des Teiges mit der geschmolzenen Schokolade verrühren
  8. Den Backofen vorheizen auf 150°C und eine Gugelhupfform einfetten und einmehlen
  9. Den hellen und den dunklen Teig in abwechselnden Klecksen in die Gugelhupfform geben, dazwischen immer wieder die Kirschen setzen
Den Kuchen bei 150°C für 55 Minuten in den Backofen. Da jeder Ofen anders ist, die Stäbchenprobe nicht vergessen - manchmal braucht es ja ein bisschen länger oder kürzer.


Ich liebe ja Kirschen im Kuchen, generell Obst im Kuchen machen ihn doch immer ein bisschen "frischer" wie meine Oma sagen würde :)

Wie ihr seht habe ich obendrauf nochmal ein bisschen geschmolzene Schokolade verteilt. Es geht natürlich auch ein bisschen Puderzucker, ich bin zum Beispiel eigentlich nie so der Fan von kompletter Glasur.



Übrigens: Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, immer ein Polaroidfoto zu machen, wenn ich etwas gebacken habe. Jedes meiner Rezepte klebe ich in mein Rezeptebuch und klebe immer ein Bild des Gebackenen dazu. Da sieht das Rezeptebuch gleich viel besser aus.


Habt ihr noch ein Rezeptebuch? Oder eher alles als Pinnwand auf Pinterest? ;)

Ganz liebe Grüße






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Donnerstag, 22. Februar 2018

{#handmademachtglücklich} Häkel-Strick-Jacke

Hallo, ihr Lieben!
Kennt ihr das Gefühl, wenn die Hände so langsam wieder auftauen, nachdem man draußen war und sich nun wieder im Warmen befindet? Es bizzelt schon, so kalt ist es draußen...
Wenn ihr das Gefühl nicht kennt, gehört ihr wohl nicht zu der Gruppe von Menschen, die mit einer Kamera und in meinem Fall einer Freundin durch die Gegend rennen, um das perfekte Foto zu machen:
Das perfekte Foto vom selbstgemachten Kleidungstück, von der genähten Tasche, dem gehäkelten Stirnband oder, wie in diesem Fall, der gestrickten Jacke.
Typisch Blogger halt. Da wird dann der perfekte Platz gesucht, man versucht, die bescheuerten Blicke der anderen zu ignorieren, und dann soll man auch noch trotz Kälte schön natürlich lächeln....

Aber hey, schließlich will man ja zeigen, was man gemacht hat! Und so ging es auch mir, nachdem ich eeeeendlich mal wieder Zeit hatte, etwas nur für mich zu machen.



Ich liebe Stricken und ich liebe es, etwas selbstgemachtes zu tragen.
Nur tragbar muss es bei mir wirklich sein. Oft ist es so, dass ich Stoffe wunderwunderschön finde oder auch Wolle traumhaft schön ist, aber man muss nunmal ehrlich zu sich selbst sein: Ich werde keine türkisblaue selbstgestrickte Jacke tragen (auch wenn die Farbe ein Traum ist) und ich werde auch keinen pinken Stoff mit Einhörnern verwerten können,  so schön er auch ist.
Ich bin da eher so der schlichte Typ, auch wenn ich es oft bei anderen bewundere. Nur ich selbst lasse dann solche Sachen zu oft im Schrank hängen.

(Kleine Story: in meinem Schrank hängt tatsächlich eine türkisfarbene Jacke mit 3/4 Ärmeln und im kastigen Schnitt, sehr schön, lange dran gesessen - aber seien wir ehrlich, ich trage sie nicht, weil sie mir irgendwie entweder zu schick ist, zu auffällig, nicht warm genug wegen den Ärmeln,..... Und genau das sollte ja bei selbstgemachten Sachen, in die man viel Zeit investiert hat, nicht passieren.)

Kommen wir nun zum eigentlichen Hauptstück heute: Der Häkel-Strick-Jacke!
Ja, ihr lest richtig - die Jacke im Kimonostil ist halb gestrickt, halb gehäkelt.



Der Hauptteil, also Rückenteil und die beiden Vorderteile, sind gestrickt. Ich habe die Jacke erst kraus rechts gestrickt, dann allerdings alles nochmal aufgezogen und in glatt rechts umgewandelt, gefiel mir bei der Dicke der Wolle einfach besser. Nur damit es richtig rüberkommt: Die Wolle hatte eine Stärke von 15 ;)

Die Ärmel sowie der Bindegurt ist gehäkelt. Es hat irgendwie besser gepasst und ich fand die Abwechslung im Muster ganz gut.



Ich wollte eigentlich lange Ärmel, aber wie das immer so ist bei mir, habe ich dann zwischenzeitlich festgestellt, dass eine Jacke aus so einer dicken Wolle sehr, sehr schwer wird, weshalb ich darauf verzichtet habe.

Ich liebe ja Westen, habe mir ja auch schon welche genäht. Warum also nicht auch eine stricken?
Sie ist natürlich sehr dick und trägt auch etwas auf, aber solange man etwas enges darunter trägt, passt es perfekt. Und sie ist sooo weich !

Übrigens, eines meiner Lieblingsfotos von dem Shooting ist eines, welches ganz ungeplant war. Ich musste so lachen, weil meine Freundin etwas lustiges gesagt hat, stand noch gar nicht da wo ich stehen wollte und generell ist gerade der Anfang von so einem Shooting immer etwas seltsam. Vielleicht liegt es daran, dass ich auch nicht unbedingt so gerne vor der Kamera stehe und gerne selbst die Kamera in der Hand habe.
Auf jeden Fall muss ich das Foto euch auch noch zeigen, ich musste wirklich total lachen ;)


Manchmal sind solche Fotos eben die besten ;)

Wie macht ihr das mit den Fotos? Steht ihr gerne vor der Kamera?

Ich verlinke den Post mal wieder zu RUMS, ist ja schließlich für mich ;)
Ganz liebe Grüße




Dienstag, 20. Februar 2018

{Pop-up-Karte} Feier deinen Tag!

Hallo, ihr Lieben!
Heute gibt es mal wieder eine Karte von mir zu sehen.
Und ja, ich weiß - meine Karten sehen oft sehr ähnlich aus: viel weiß, viel Stempel, viel hübsches Papier.
An dieser Grundformel ändert sich auch erst mal nicht so viel ;)
Aaaaber: Die heutige Karte hat eine kleine Pop-up-Überraschung eingebaut!

Und ich freue mich total, denn die Karte ist für einen ganz besonderen Menschen, nämlich die liebe Elli von Lockenkind. Sie war eine der ersten, die ich über das Bloggen kennengelernt habe und die mich motiviert hat, mich mehr mit dem Nähen zu beschäftigen.


Aber kommen wir zur Karte:


Von außen ist es eine typische Sandra-Karte ;)
Bunt, weiß, ein Stempel-Spruch.
Aaaaber es geht ja wie immer um die inneren Werte - also wollen wir doch mal sehen:


Die Symbole stehen dafür, was Elli und mich eben so verbindet - erwähnte ich, dass sie Nähen liebt ? ;)


Das Papier, dass ihr im Hintergrund seht, habe ich schon ewig in meiner Sammlung und habe es immer wieder "gestreichelt", aber irgendwann muss man es ja mal benutzen. Es sieht aus wie ein Kreuzstich und ich finde, das passt perfekt.

Außer der Karte bekommt die liebe Elli natürlich noch ein kleines Überraschungspaket:


Ich habe zum Beispiel meinen Plotter mal wieder angeschmissen und kleine Sticker mit ihrem Logo gemacht.

Sieht man bei euch auch immer einen gewissen Stil in euren Basteleien?

Habt eine schöne Woche!
Ganz liebe Grüße







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Handmade on Tuesday

Mittwoch, 14. Februar 2018

Zweifarbige Waffelliebe

Hallo, ihr Lieben!
Ich liebe es ja zu Backen. Aber manchmal ist kein Kuchen im Haus, man bekommt aber Besuch und will doch etwas Kleines anbieten.
Mein Lieblingsrezept dafür ist sind Waffeln. Erst Recht, seit ich ein neues Waffeleisen habe.
Es geht relativ schnell, ich habe noch nie jemanden getroffen der keine Waffeln mag und man kann dazu stellen, was man eben so da hat: Schokocreme, Sahne, Kirschen, Quark,...

Aber manchmal sind die regulären Waffeln einfach etwas langweilig. Deshalb habe ich mir gedacht, warum nicht einfach mal ein bisschen Farbe reinbringen?

Ich habe diesmal Schokowaffeln und Vanillewaffeln gemacht.


Jeder hat ja so sein eigenes Waffelrezept, manche noch von ihrer Mama oder Oma.
Deshalb könnt ihr natürlich die Abwandlungen auch mit eurem Waffelrezept machen, oft gibt es da ja keinen großen Unterschied.

Mein Grundrezept geht jedenfalls so:
Zutaten für 16 quadratische Waffeln
  • 300g Butter
  • 150g Zucker
  • 1 1/2 EL Vanilleextrakt
  • 6Eier
  • 525g Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 300ml Milch
Zubereitung
  1. Die Butter, den Zucker und den Vanilleextrakt schaumig rühren
  2. Die Eier aufschlagen und unterrühren
  3. Das Mehl und das Backpulver und das Salz verrühren und ebenfalls dazugeben
Für die Schokowaffeln habe ich noch 25g geschmolzene Schokolade und 25g Kakaopulver untergerührt. Achtet hier darauf, dass ihr noch einen Schuss Wasser dazugebt, weil es sonst zu klumpig wird.

Die Vanillewaffeln bekommt man mit einer doppelten Dosis Vanilleextrakt.

Ich habe auch schon mal bunte Waffeln gemacht zum Geburtstag: Dafür einfach noch ein bisschen Lebensmittelfarbe dazugeben.

So wird aus den regulären Waffeln mal ein bisschen was anderes :)




Ich verlinke den Post mal wieder zu Mittwochs mag ich von Frollein Pfau.

Was haltet ihr davon, die Waffeln mal ein bisschen abzuwandeln?

Ganz liebe Grüße

Mittwoch, 7. Februar 2018

Bastel dir die Welt, wie sie dir gefällt {Bloggeburtstagskarte}

Hallo, ihr Lieben!
Nachdem meine Prüfungen um sind, komme ich endlich auch mal wieder zum Basteln.
Ich habe schon lange keine Karte mehr gemacht und als jetzt bei meiner Stampin'up-Demo der 6. Bloggeburtstag anstand, war das die perfekte Gelegenheit.
Wer nicht weiß, was eine Stampin'up-Demo ist: Sozusagen die Tupperware-Beraterinnen für Bastler ;)

So, jetzt aber zur Karte:

Es sollte etwas Buntes sein, etwas Fröhliches und vor allem - es sollte was mit Basteln zu tun haben ;)

Also habe ich meine geliebten Farbklecks-Stempel ausgepackt, einen meiner Lieblingsstempelsprüche und ganz viel buntes Papier.


Seht ihr die Farbkleckse im Hintergrund auf der Karte? Ich liebe die Stempel dafür. Wenn ich nämlich wirklich Farbspritzer mache, sehen die nie so schön aus.

Außerdem natürlich der Spruch. Wer bastelt sich nicht die Welt gern so, wie sie einem gefällt?



Ich habe meinen Blog dieses Jahr dann auch schon für bald drei Jahre.... Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht! Gestartet damals nach meinem Abi, weil ich endlich auch mal meine Sachen teilen wollte... und jetzt sind es bald 3 Jahre ;)

Wie lange habt ihr eure Blogs denn schon?

Ich schicke den Post mal wieder zu Mittwochs mag ich von der lieben Frollein Pfau.

Ich wünsche euch eine wundervolle Woche!
Ganz liebe Grüße

Donnerstag, 4. Januar 2018

Brownie-Kuchen mit Cheesecake-Topping

Hallo, ihr Lieben!
Wisst ihr, was das Gute am Erwachsen sein ist? Man kann sich zum Essen machen was man will ;)
Und wenn man Lust auf Schokokuchen hat - dann macht man eben Schokokuchen!
So ging es mir heute. Meine Prüfungen stehen kurz bevor, und ich sitze viel am Schreibtisch. Als ich gerade mal wieder eine kleine Lernpause einlegen wollte, bekam ich Lust auf Schokokuchen. Und schwupps, stand ich eine Minute später in meiner Küche und habe Teig gemacht.
Man muss sich schließlich auch mal was gönnen ;)



Ich wollte schon lange mal die Cheesecake-Variante eines Schokokuchens ausprobieren. Ganz oft habe ich schon gesehen, dass Schokokuchen mit einer Käsekuchen-Füllung aufgepeppt wurde.
Und genau das hatte ich jetzt auch vor, nur eben mit dem Käsekuchen als Topping.

Zu Weihnachten habe ich kleine Kuchenformen bekommen (etwa 13-15cm Durchmesser). Die haben sich perfekt angeboten für meine Naschattacke und den Rest kann man super einfrieren.



Die Teigmenge ist ausgelegt auf einen großen Gugelhupf oder eine große Kuchenform, ich habe ihn hier aber gut für meine 3 kleinen Formen verwenden können.
Falls ihr also auch etwas ausprobieren wollt mit anderen Kuchenformen, könnt ihr euch daran orientieren.


Für das Rezept braucht ihr:

Teig:
  • 500g Mehl
  • 350g Zucker
  • 90g Kakaopulver
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Pck. Backpulver
  • 500ml Milch
  • 150ml Rapsöl
  • 100g Zartbitterschokolade
  • 50g Nutella
Käsekuchen-Topping:
  • 200g Frischkäse
  • 70g Zucker
  • 1 Ei

  1. Die Zartbitterschokolade und die Nutella zusammen schmelzen.
  2. Alle trockenen Zutaten miteinander vermischen. Nun nach und nach die Milch, das Öl, die geschmolzene Zartbitterschokolade und das geschmolzene Nutella hinzugeben und gut verrühren
  3. Die Zutaten für das Topping miteinander verrühren.
  4. Den Teig in eure Kuchenform füllen, diese bei Bedarf vorher fetten. Etwa 6 Esslöffel Teig übrig lassen (solltet ihr einen Gugelhupf verwenden, zuerst das Käsekuchen-Topping einfügen, damit es später oben ist!)
  5. Das Käsekuchen-Topping auf den Teig geben.
  6. Die restlichen 6 Esslöffel darüber geben und leicht marmorieren
  7. Den Kuchen bei 200°C Umluft in den Backofen geben. Meine kleinen Kuchen haben 30 Minuten gebraucht, ein großer Gugelhupf braucht natürlich etwas länger (Bei mir zwischen 50 und 60 Minuten, macht am besten die Stäbchenprobe.)
Fertig!


Ihr könnt natürlich nach Belieben noch mehr Käsekuchen-Topping hinzufügen, wenn ihr es zum Beispiel doch als Füllung verwenden wollt und nicht als Topping. 

Wie gefällt euch die Kombi? Ich mag ja Schokokuchen und Käsekuchen schon alleine sehr gerne - aber zusammen... #foodheaven !!!!!

Ich schicke den Post mal wieder zu Rums - schließlich soll Frau sich ja auch mal Kuchen gönnen ;)

Ganz liebe Grüße